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On Strings (2010)
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Im Februar 2010 wurde in und um Stuttgart der Abschlussfilm meines Bachelorstudiums gedreht. "On Strings - Wer hängt an wem?" ist ein gemeinsames Projekt mit meinen Kommilitonen Rick Poley (Produktion, VFX) und Waldemar Solotowizki (Kamera, Bildgestaltung). Ich selbst war für Drehbuch und Regie zuständig.
Aufgabenstellung meiner Bachelor-Thesis war, herauszustellen, welche Charakteristika einen Gangsterfilm im Stile des britischen Regisseurs Guy Ritchie ausmachen. Anschließend konzipierte ich anhand der festgestellten Eigenschaften meinen eigenen Kurzfilm.
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Gedreht wurde an insgesamt 15 Drehtagen an 6 Locations: einem alten Gasthaus, einem Stripclub, einem Bürogebäude, einer Straße (außen), einem Chemielabor, einer Wohnung und am Flughafen Stuttgart. In den Hauptrollen sind Samuel Ackermann (siehe "ad acta"), Gerhard Polacek, Christian Alexander Koch, Mirjam Novak und Tankred Walz zu sehen.
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"On Strings - Wer hängt an wem?" ist eine unterhaltsame, rasante
Actionkomödie mit einem Pechvogel in der Hauptrolle, dessen bisher
geregelter Alltag auf einmal Überraschungen im Überfluss zu bieten hat.
Denn wenn es einmal dick kommt, dann richtig.
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ad acta (2008)
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Nach einer Vielzahl von Gehversuchen im Bereich des Amateur-, No-Budget- und Trashfilms habe ich 2008 Regie beim Kinokurzfilm "ad acta" geführt, der im Rahmen meines Studiums als Studioproduktion Film entstand.
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"Ad acta" handelt von einem jungen Mann, der das Pech hat, etwas zu finden, das niemand so richtig verloren hat. Gerade deswegen stellt sich ihm letzlich jedoch unweigerlich die Frage, wie weit man zu gehen bereit ist, um seine Bürgerpflicht zu erfüllen.
Gedreht wurde an 10 Drehtagen im Filmstudio der HdM Stuttgart und in Hechingen, am Fuße der Burg Hohenzollern. In den Hauptrollen sind Samuel Ackermann und Rolf P. Parchwitz zu sehen.
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2880 - Grand Prix du Film
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In den Jahren 2006 und 2007 nahm ich mit meiner Filmtruppe "44Films" am 2880 Grand Prix du Film in Leverkusen teil. Die Aufgabe dort bestand darin, in 48 Stunden einen fünfminütigen Film fertigzustellen, der das zugeloste Genre einhält und den ebenfalls zugelosten Titel zu Recht trägt.
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2006 erreichten wir mit dem Abenteuer-Kurzfilm "Die Butterbrot-Theorie" nach dem Publikumsvoting das Finale der 11 besten Filme. Dort belegten wir dann jedoch (zu Recht) den elften Rang. Die Butterbrot-Theorie erzählt vom Abenteurer Jack Jackson, der den Heiligen Gral jagt, um ihn für einen Wissenschaftler gegen das Original-Butterbrot einzutauschen, mit dem die Theorie begründet wurde, dass alles, was schief gehen kann, dieses auch tut.
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2007 gingen wir mit dem Kinderfilm "Der Regenrinnen-Blues" ins Rennen. Die Geschichte handelt von zwei Kindern, die Ball spielen, zwei alten Damen, die Kaffe trinken, und davon, wie diese beiden Ereignisse zusammen passen. Dieses Mal erreichten wir nicht nur erneut das Finale, sondern errangen den Dritten Platz.
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